Philippe Starck

Portrait von Philippe Starck

Subversiv, ethisch, visionär, politisch, humorvoll, poetisch: so verstehe ich meine Pflicht als Schaffender.“ — Philippe Starck

Eine Karriere reich an 10 000 Kreationen — realisiert oder in Arbeit —, internationale Bekanntheit und eine unermüdliche, vielfältige Erfindungsgabe dürfen das Wesentliche nicht vergessen lassen: Philippe Starck hat eine Mission, eine Vision — dass Schöpfung, in welcher Form auch immer, das Leben für möglichst viele besser machen soll.

Diese eminent politische und poetische, rebellische und wohlwollende, pragmatische und subversive Pflicht, behauptet Starck mit Nachdruck, sollte von allen geteilt werden, und er fasst sie mit dem Humor zusammen, der seinen Weg von Anfang an begleitet: „Niemand muss ein Genie sein, aber jeder ist verpflichtet, mitzumachen.“

„Mit Emeco zu arbeiten erlaubte mir, ein recyceltes Material zu verwenden und es in etwas zu verwandeln, das nie weggeworfen werden muss.“ — Philippe Starck

Philippe Starck war einer der ersten Designer, der den Navy Chair aus seinem ursprünglichen Kontext herausnahm und in moderne, designorientierte Umgebungen stellte. Als Gregg Buchbinder 1999 gerade Emeco übernommen hatte, traf er Starck in einem Korridor der ICFF-Messe in New York. Gregg sagte zu ihm: „Herr Starck, danke, dass Sie unsere Stühle im Paramount Hotel verwenden.“ Nach kurzem Überlegen fragte Starck: „Der Navy Chair? Sie besitzen die Firma? Ich dachte, sie gehöre einer Gruppe alter Soldaten! Ich würde gerne einen Stuhl für Emeco entwerfen.“ So begann eine enge, dauerhafte und produktive Beziehung zwischen Emeco und Philippe Starck — eine Beziehung, die die Transformation von Emeco angestoßen hat, vom Lieferanten der US Navy zu einer der führenden Designmöbelmarken.

Bei Antifer entdecken: Broom (Emeco).